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Suchbegriff: Trends am Arbeitsplatz

Der Artikel befasst sich damit, wie Piloten heimlich nebenbei mit Aktien handeln, um finanziell unabhängig zu werden, und beleuchtet einen Trend unter Privatanlegern.
Der Artikel berichtet, dass laut Beschäftigungsdaten von Challenger im Januar 2026 die höchste Zahl an Entlassungen zu Jahresbeginn seit 2009 zu verzeichnen war, was auf einen erheblichen Personalabbau und potenzielle wirtschaftliche Herausforderungen hindeutet.
Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise gab bekannt, dass es nach Beratungen mit Arbeitnehmervertretern und der Gewerkschaft Syndicom statt der ursprünglich geplanten 190 nur 147 Mitarbeiter entlassen wird. Durch den reduzierten Stellenabbau blieben 43 Arbeitsplätze erhalten, wobei das Verkaufs- und Kundendienstpersonal weitgehend ausgenommen und Auszubildende geschützt wurden. Die Umstrukturierung zielt darauf ab, die Unternehmensstruktur mit kürzeren Entscheidungswegen und der Zusammenlegung sich überschneidender Funktionen zu vereinfachen.
Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise entlässt im Rahmen einer Umstrukturierung 147 Mitarbeiter in Zürich. Das sind weniger als die ursprünglich geplanten 190 Stellenstreichungen. Die Kündigungen erfolgen im Februar und März und betreffen sowohl Führungskräfte als auch normale Mitarbeiter aller Hierarchieebenen.
Die 24-Stunden-Pflegekräfte in privaten Haushalten in der Schweiz sind weiterhin vom Arbeitsrecht ausgenommen, obwohl sie bis zu 18 Stunden am Tag arbeiten und nur minimale Rechte haben. Der Bundesrat argumentiert, dass dadurch ein „besonderes Vertrauensverhältnis” zwischen privaten Arbeitgebern und Pflegekräften aufrechterhalten wird, während Gewerkschaften und Interessenvertreter behaupten, dass dies Migranten anfällig für Ausbeutung macht. Als Gründe gegen eine Ausweitung des Schutzes werden Schwierigkeiten bei der Durchsetzung und Kostenbedenken angeführt, während Kritiker argumentieren, dass die veraltete Politik schutzbedürftige Arbeitnehmer in einer alternden Gesellschaft im Stich lässt.
Der Schweizer Telekommunikationsanbieter Sunrise plant im Rahmen einer Umstrukturierung den Abbau von 147 Vollzeitstellen. Die Entlassungen erfolgen im laufenden Monat und im März. Von den Kürzungen sind sowohl Führungskräfte als auch normale Mitarbeiter betroffen, Kundendienstmitarbeiter und Auszubildende sind jedoch weitgehend ausgenommen. Das Unternehmen wird die bestehenden Sozialpläne für die betroffenen Arbeitnehmer befolgen. Dies bedeutet eine Reduzierung gegenüber den ursprünglich geplanten 190 Stellenstreichungen.
Der Artikel untersucht Alkoholabhängigkeit am Arbeitsplatz in der Schweiz und zeigt, dass trotz eines Rückgangs des Gesamtkonsums 720.000 Erwerbstätige riskantes Trinkverhalten an den Tag legen. Anhand eines Fallbeispiels, in dem jemand täglich sechs Flaschen Wein trinkt und dennoch seine berufliche Funktion erfüllt, werden die erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen (über eine Milliarde Franken jährlich) und die Rolle des Blauen Kreuzes bei der Unterstützung von Früherkennungs- und Interventionsprogrammen am Arbeitsplatz erörtert.
Die UBS kündigte an, im Rahmen eines umfassenden Kostensenkungsplans in Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar bis 2026 weitere 1,1 Milliarden US-Dollar an Personalkosten einzusparen. Die Bank steht kurz vor dem Abschluss der Integration der Credit Suisse und hat bereits Kosteneinsparungen in Höhe von 10,7 Milliarden US-Dollar erzielt. Während Investmentbanker und bestimmte Handelsabteilungen aufgrund ihrer starken Performance sicher zu sein scheinen, werden wahrscheinlich die Mitarbeiter im Middle und Back Office die Hauptlast der Kürzungen tragen. Die Bank führt KI-Programme ein, um die Effizienz zu steigern und prozessorientierte Arbeitsplätze zu automatisieren.
Der Artikel untersucht die Resonanz auf das neue aktive Rentenprogramm in Deutschland, das Rentnern ermöglicht, in Teilzeit zu arbeiten und bis zu 2.000 Euro steuerfrei zu verdienen. Unternehmen wie der Maschinenhersteller Dileb sehen einen Vorteil darin, erfahrene Mitarbeiter wie Markus Ernst zu behalten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und den Wissenstransfer zu gewährleisten. Während das Programm positiv bewertet wird, weil es Fachwissen in den Unternehmen hält, gibt es Bedenken hinsichtlich seiner Auswirkungen auf die Sozialversicherungssysteme und der Frage, ob es die Beschäftigung älterer Menschen deutlich ausweiten wird.
Der Artikel erklärt, dass Arbeitnehmer in Deutschland auch während Streiks im öffentlichen Nahverkehr zur Arbeit erscheinen müssen, da sie das „Pendlerrisiko“ tragen und nicht einfach zu Hause bleiben können. Er umreißt die gesetzlichen Verpflichtungen, darunter das Prinzip „keine Arbeit, kein Lohn“, und erörtert Optionen wie Homeoffice oder die Inanspruchnahme von Urlaubstagen mit Zustimmung des Arbeitgebers. Der Artikel befasst sich auch mit den Schulpflichtvorschriften während Streiks und weist darauf hin, dass die Schulpflicht weiterhin gilt, einige Bundesländer jedoch Abwesenheiten aufgrund von Transportschwierigkeiten entschuldigen können.

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